Archiv für August 2008
Steine im Fluss
Prokrastiniert
Der heutige Tag ist an mir vorbei gegangen. Wollte noch etwas machen – später. Jetzt ist es dunkel und nun wird’s auch nichts mehr. Ich prokrastiniere eigentlich nur unangenehme Tätigkeiten ist mir aufgefallen. Das zum Trost.
Nun werde ich mich leicht betrinken, mein Kopfschmerz (Weltschmerz dito) kann mich mal am Arsch lecken.
Aufhalten verboten
Flusslandschaft
Systemstörung
Der linke Arm puckert, das ist der Preis für die Unverwundbarkeit. In der Nacht deshalb ungefähr zehntausendmal aufgewacht. Ich wusste gar nicht, wie oft man sich auf den linken Arm dreht. Auch sonst etwas malade.
Beobachte beiläufig die rethorischen Großtaten des politischen Personals. Wie sie sich plustern, die Geschäftsleute! Großes Kino. Erwarte doch nun ernsthaft einen Hochverratsprozess gegen Schröder, Gerhard. Fordere das hiermit nachdrücklich.
Baum im Feld
Vakzination u.a.
Heute impfen lassen. Bin jetzt gewappnet gegen alle (vier) Schlechtigkeiten der Welt. Fühle mich nun geradezu unverwundbar, nur das Lindenblatt kratzt etwas.
Später oben in Reichstädt gewesen. Den Friedhof angesehen. Ein paar von Schönbergs liegen da, altes Adelsgeschlecht aus dem meißnischen Raum. Weiter oben die kleine Windmühle fotografiert. Sehr unbefriedigendes Ergebnis. Dann über die abgeernteten Felder gestrolcht. Die Felder dort oben erinnern leicht an Bahndämme, nur ohne Schienen.
Strandgut
Nachkommastelle
Nehme derzeit, so scheint’s, auch halbe oder viertel Kommentare an. Der wordpress-Gott hat es jedenfalls so beschlossen (und der ist ja weise wie Sau). Will da auch nicht kleinlich sein, schließlich macht auch Kleinvieh Mist. Ein Kommentärchen sollte nun wirklich jeder hinbekommen.
Nachtrag 26.08.2008:
Zu spät! Jetzt nehm ich wieder nur ganze.
Müde
Wenn man fünfunddreißig ist, hat man bisweilen den Gedanken, dass nun bald der point of no return kommen müsste. Das kann aber täuschen. Der kann schon lange hinter einem liegen.
Und was macht man dann? Haltung bewahren!?






