Eine Art Tagebuch…

Beobachtungen ¦ Fotos ¦ Notizen

Vergleichende Sozialforschung

mit 2 Kommentaren

Ein weiterer interessanter Aspekt der Arbeit in einem ambulanten Pflegedienst: Man kommt in Wohnungen und Familienverhältnisse hinein, zu denen man sonst niemals einen Zugang hätte. Was man da alles zu sehen und zu hören bekommt. Da freut sich der innere Amateursoziologe. Zugleich wächst die Gewissheit, meine eigenen Absonderlichkeiten und Störungen sind gar nicht so schlimm. (Als solche empfunden habe ich sie sowieso nie, nur ab und zu als etwas hinderlich.)

Geschrieben von Ferdinand Bardamu

21. Juni 2009 um 19:38

Veröffentlicht in Beruf, Innenleben

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2 Antworten

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  1. In der Tat… ich habe so etwas ja auch mal gemacht, lang ists her, und kam mir nach Feierabend meist ganz unsäglich vorbildlich ordentlich vor.

    Claudia

    22. Juni 2009 um 22:52

  2. Ich komme mir vor als hätte ich einen Backstage-Pass. Ich kann ein wenig hinter die Kulissen sehen und Menschen im heimischen Biotop studieren, die sich nicht gesellschaftsfein gemacht haben / machen können.

    Ferdinand Bardamu

    27. Juni 2009 um 12:09


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