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Habe mich heute unter Buchen aufgehalten – während eines Gewitters. Falls das nichts genutzt hätte, wäre ich dennoch nicht fehl am Platze gewesen. Die Buchen standen auf dem Johannisfriedhof in Dresden.

Vorher war ich bei der wunderbaren Frau B., die selbst im verschwitzten Zustand noch sehr gut aussieht. Ich habe das dienstliche Gespräch künstlich in die Länge gezogen und ihr zum Abschied gleich zweimal die Hand gegeben. Natürlich ist auch die Hand – Pars pro toto – von hervorragender Qualität. Ein haptisches und optisches Gedicht.

Geschrieben von Ferdinand Bardamu

1. Juli 2009 um 20:13

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