Archiv für die Kategorie ‘Internet’
Status
Blog versus Twitter, so sieht’s im Moment aus. Twitter hat grad die Nase vorn, bei aller Unausgereiftheit. Twitter ist Statementbloggen in hundertvierzieg Zeichen. Mehr bekomme sowieso gerade nicht hin.
Microblogging…
Es laufen bis auf weiteres wieder Fingerübungen drüben bei Twitter…
Bloginterna
Habe gestern zufällig bemerkt, dass photobucket.com, wo bis jetzt meine ganzen Fotos liegen, die Bilder nach einem mir unverständlichen System komprimiert. Ich hatte das so nirgends eingestellt. Ich habe versucht, das zu ändern. Wahrscheinlich bin ich zu dumm dazu, es ist mir nicht gelungen. Da ich schon länger mit dem Gedanken spiele, meine Fotos direkt bei wp.com unterzubringen, der Fotoupload und die Fotoverwaltung sich hier bei wp.com in der letzten Zeit sehr verbessert haben, und mit 3 GB pro Weblog auch genügend Platz vorhanden ist, werde ich peu à peu nun mit den Bildern umziehen.
Rhetorik-Ass
Wenn ich den Horst Köhler reden höre, muss ich immer an Matthias Richling denken. Mir ist vollkommen unklar, wer denn hier nun die Karikatur ist und wer das Original.
Ausgezwitschert
Beschränkte technische Möglichkeiten erzeugen nicht automatisch qualitative hochwertige Erzeugnisse. Das sollte man wissen, wenn man sich mit Twitter beschäftigt. Am meisten stört mich jedoch die nicht mögliche Kategorisierung von Einträgen und die nur über Hashtags vorzunehmende Verschlagwortung, das gibt den Texten für Außenstehende einen sehr legasthenische Anstrich. Es sieht einfach bekloppt aus und raubt weitere Zeichen. In der Beschränkung und Reduktion liegt ein großes Potential, für sich genommen bedeuten sie allerdings gar nichts. Der Vogel ist tot.
Nun ja. Eine richtige Verwendung dafür habe ich nicht. Nutzung am ehesten wohl doch als Linkhalde und zur Veröffentlichung von im Alter von 140 Zeichen früh verstorbenen Blogposts.
Sehr wenige wirklich lohnende Entdeckungen bei diesem überschätzten Dienst gemacht – hier die beste: Fischli/Weiss
Später Junge
Twitter – ein nützliches Tool für Leute, die nichts zu sagen haben? Ein nützliches Tool für Leute, die eine Aussage auf den Punkt bringen können? Eine Linkhalde? Blogersatz? Blogergänzung? Alles möglich.
Heute erfolgte meine Anmeldung daselbst mit gemischten Gefühlen. Stelle mir eine Nutzung wie folgt vor: … Ja, genau. Dann mal los.
Schlussstrich
Habe mich endlich aufgerafft das Miniabo der Sächsischen Zeitung zu kündigen. Ich schrieb in der Kündigung etwas von mangelnder kritischer Auseinandersetzung mit Zeitthemen, vorherrschendem Infotainment und zu dominantem Veranstaltungsteil. Hat der Praktikant in der Poststelle was zu lesen. Wird ihn zwar nicht interessieren aber mir war es ein Bedürfnis dieses einmal zu Protokoll zu geben.
Wie man sehen kann, habe ich das Weblog neu eingekleidet. Das neue Theme gefällt mir recht gut, hell aber nicht vollkommen weiß, angenehmes Schriftbild. Es hat ein paar kleine Macken, die ich mit meinen Hausmitteln nur schwer korrigieren kann. Ich werde dennoch (vorerst) dabei bleiben.
Nachkommastelle
Nehme derzeit, so scheint’s, auch halbe oder viertel Kommentare an. Der wordpress-Gott hat es jedenfalls so beschlossen (und der ist ja weise wie Sau). Will da auch nicht kleinlich sein, schließlich macht auch Kleinvieh Mist. Ein Kommentärchen sollte nun wirklich jeder hinbekommen.
Nachtrag 26.08.2008:
Zu spät! Jetzt nehm ich wieder nur ganze.
Preprocessing sozusagen
Im Netz findet man unzählige Informationen zur Fotografie. Unmengen zu technischen Fragen, zu Kameras, HDR, Photoshopereien und so weiter uns so fort. Zu Fragen der Bildgestaltung findet man nur wenig. Mit besonders großem Genuß stöbere ich seit Tagen deshalb auf der Seite von Andreas Hurni herum. Natürlich sofort bei den Fotolinks einquartiert.

