Eine Art Tagebuch…

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Archiv für die Kategorie ‘Traum

Endzeitliches

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Sehr beunruhigende Dinge geträumt von dunklen Häusern, langen Gängen, verschwundenen Menschen, aus dem Untergrund aufsteigendem Wasser, im Wasser versinkenden und einstürzenden Gebäuden…

Geschrieben von Ferdinand Bardamu

23. August 2009 um 11:34

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Getaggt mit , ,

Geträumt

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Mit einer kleinen Menschengruppe unterwegs in einer sonnigen frühlingshaften Landschaft. Ein hoher schmaler Berggrat kommt in Sicht. Bis oben spärlich bewachsen mit Bäumen. Die eine Seite des Berggrates besteht aus schwarzem Stein, die andere Seite aus weißem. Wir entfernen uns von dem Berggrat, er liegt hinter uns, die weiße Seite uns zugekehrt. Wir wenden uns um. Etwas liegt in der Luft. Ein helles gleißendes Licht, die weiße Flanke des Berges „explodiert“. Lautlos. Nur das grelle weiße Licht geht von ihm aus, es wird immer mehr, bis alles nur noch Licht ist.

Ich bin in einer kleinen Stadt im 30′er/40′er Jahre Ambiente. Alles ist schwarzweiß, keine Farben. Es ist kurz davor zu schneien, radioaktive Flocken. Ich laufe die Straße entlang. Ich trete in eine kleine Bar oder ein Cafe. Es sitzen vielleicht 10 Leute auf Stühlen im Raum, es gibt keine Tische. Hinter dem Tresen ein Mann (?), den ich kaum wahrnehme. Die Leute auf den Stühlen sitzen nicht richtig, sie liegen fast. Sie haben Schnee auf ihren Gesichtern und auf der Kleidung, man kann die Gesichter nicht sehen. Sie rühren sich nicht, ich glaube sie sind alle tot. Ich setze mich auf einen Stuhl links von ihnen. Draußen beginnt es zu schneien. Jemand setzt sich links neben mich.

Geschrieben von Ferdinand Bardamu

14. März 2009 um 11:33

Veröffentlicht in Traum

Traumbruchstücke

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Ich wollte Wölfe fotografieren. Ich strich allein durch den Wald, es wurde schon dunkel als ich an eine Abbruchkante kam. Unten im Tal waren die Wölfe, zwei große graue und zwei kleinere fast schwarze. Ich konnte sie aber nicht fotografieren, denn für den Autofokus war es schon zu dunkel, das hat mich maßlos geärgert.

Es wurde immer dunkler und auch nebliger. Ganz in meiner Nähe waren plötzlich große Tiere mit einer Art Geweih (sahen ähnlich aus wie Rentiere nur viel größer), sie kamen ganz dicht an mir vorbei. Ich wollte auch sie fotografieren aber es war jetzt fast ganz dunkel und der Nebel sehr dicht.

Geschrieben von Ferdinand Bardamu

29. März 2007 um 11:41

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Der Minol-Pirol auf dem Dachboden

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Habe geträumt, dass ich mein Moped verkaufen will, vorher musste ich aber noch tanken und dazu mit dem Moped auf den Dachboden. Ich hatte Probleme es durch die Luke zu bekommen. Auf dem Dachboden waren viele Leute aber keiner half mir.

Später dann riss die Kette vom Moped und ich musste es schieben, jemand wollte das Moped kaufen, ich verhandelte mit ihm. Es ging hin und her. Am Ende wurden wir handelseinig und das Moped ging für 250 weg (Währung unbekannt).

Geschrieben von Ferdinand Bardamu

16. März 2007 um 09:11

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In einem Satz

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Habe schlecht geschlafen, Frau Piaf sang mir im Traum abwechselnd „La Vie en Rose“ und „Non, Je ne regrette rien“ vor, sie wollte partout nicht davon ablassen trotz mehrfacher Ermahnung.

Geschrieben von Ferdinand Bardamu

9. März 2007 um 11:52

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Traum veranlasst Nachdenken über Kugelmenschen

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Sehr merkwürdiger Traum, diesmal ganz ohne das Menschen zu Schaden kämen, vielleicht deshalb besonders „verstörend“.

Seltsamerweise sollte ich eine Frau heiraten, die ich nur flüchtig kannte. Wir hatten uns nur selten und dann eher beiläufig getroffen, eigentlich nie wirklich miteinander zu tun gehabt. Sie war hübsch und sympathisch – wie soll ich sagen – warmherzig und gut. Wir waren uns fremd und die Angelegenheit des Heiratens eher peinlich. Wir waren auf irgendeinem Amt, später zeigte ich ihr meine Wohnung. Wir waren beide ziemlich ratlos. Trotzdem war es auch irgendwie schön.

Ratlos bin ich dann auch aufgewacht und musste lange Zeit an die halbierten Kugelmenschen denken. Ist es nicht ganz und gar unwahrscheinlich, dass man sein perfektes Gegenstück jemals findet (wiederfindet)? Wäre es nicht besser, man nähme irgendjemanden der halbwegs passt (Traum!) damit das ganze Stochern im Nebel ein Ende hat? Aber hätte es dann denn ein Ende?

Geschrieben von Ferdinand Bardamu

25. Februar 2007 um 11:09

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Geträumt: Einkauf mal anders

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Ich wollte partout in einer seltsamen Filliale des Fressnapfes mit einem 27 Euro Schein bezahlen, was mir verwehrt wurde und mich sehr aufbrachte. Besonders verwirrend die Tatsache, dass ich und andere bezahlen mussten, um das Geschäft betreten zu dürfen.

Als ich dann drinnen war, sah ich zu meiner Überraschung, dass nur noch Lebensmittel für Menschen im Angebot waren. Ich sagte zu einem Begleiter: „Das ist eh alles das Gleiche. Für Menschen werden nur ein paar Gewürze zugesetzt.“

Geschrieben von Ferdinand Bardamu

4. Februar 2007 um 11:09

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Traumsequenz (II)

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Ich war in einem großen Gebäude. Als ich hineinging, hatte ich den Eindruck es ist ein großes Bahnhofsgebäude. Im Gebäude sah es aber eher wie in einem Kaufhaus aus, viele Zeug lag herum und Menschen liefen geschäftig umher. Ich ging durch viele Räume und habe mich schließlich verlaufen. Ich wollte wieder raus, kam aber immer weiter, die Räume wurden kleiner uns ich hatte nun den Eindruck ich bin in einem alten Schloss, in dem renoviert wurde. Vieles war halbfertig, Kabel lagen herum und Planen hingen von der Decke, es waren auch keine Menschen mehr da. Ich wollte einfach zurückgehen, fand aber den Weg nicht mehr.

Dann traf ich Menschen, die mich zu kennen schienen, ich war wieder dort, wo so viele Menschen herumwuselten. Auf irgendeine Weise kam ich dann in eine Art Halle oder großen Vorraum, ich saß auf dem Boden vor mir auf einem Stuhl einer von den Menschen, die mich zu kennen schienen, um ihn standen noch zwei oder drei Leute (alles Männer). Ich kannte sie alle nicht oder war mir dessen nicht bewusst, es war alles sehr merkwürdig. Ich war mir nicht sicher, ob man mich zum Narren hält oder ob ich die Leute doch kenne und es nur vergessen hatte.

Dann kam eine Frau von hinten auf mich zu, ich konnte sie nicht sehen, ich saß immer noch auf dem Boden, sie setzte sich direkt hinter mich und schlang ihre Beine um mich. Ich legte meine Hände auf ihre Beine, ihre Unter- und Oberschenkel, die mich umschlangen, und streichelte sie, das war schön. Sie sagte: „Ich heiße Annett und bin seit zwei Monaten hinter dir her.“ Ich überlegte aber ich kannte keine Annett. Ich war mir immer noch nicht sicher, ob man mich nicht veralbern wollte. Ihre Beine fühlten sich gut an, es war schön. Ich fragte sie noch einmal wer sie sei und sie antwortete etwas ungehalten: „Ich bin Anett, das habe ich doch schon gesagt.“

Dann bin ich aufgewacht, vor dem Fenster heulte der Sturm und vor der Tür meine Katze. Und ich kenne wirklich keine Annett.

Geschrieben von Ferdinand Bardamu

31. Dezember 2006 um 12:23

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Traumsequenz

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Ich war auf einem Waldweg, der in Serpentinen einen Hügel hinabführte. Auf der hangabwärtigen Seite direkt am Weg war viel Kram aufgeschichtet, alte Möbel und Ramsch, wie in einem Trödelladen. Madame Lilli war auch da. Ich habe meinen Autoschlüssel in Madame Lillis Schulter gesteckt, die daraufhin mit meinem Schlüssel in der Schulter davonlief.

Ich habe sie die ganze Zeit im Wald gesucht blieb aber immer in der Nähe des Weges. Ich wollte aber von dort aus nicht gesehen werden. Ich fand viele verschiedene Autoschlüssel, meiner war nicht darunter. Eine Frau war auch da, ich habe sie nur schemenhaft wahrgenommen. Später stellte sich heraus, dass sie die Schlüssel ausgelegt hatte. Ich fand dann auch Teile von meinem Autoschlüssel wieder, am Ende auch Madame Lilli.

Geschrieben von Ferdinand Bardamu

26. Dezember 2006 um 13:12

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Geträumt – diesmal von Tieren

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Ich war in einer Großküche. In einem Besteckkasten, den ich herauszog, saß ganz hinten eine Amsel und sah mich an. Später fand ich noch eine Katzenfamilie im untersten Fach des Schrankes, wo die Töpfe sind. Eine ganz schwarze erwachsene Katze und vier oder fünf kleine schwarze Katzen, Madame Lilli – meine eigene Katze – war auch da. Jemand sagte, die kommen immer durch das offene Fenster rein. Ich dachte noch, wie soll ich Madame Lilli da unterscheiden, wenn die alle schwarz sind.

Geschrieben von Ferdinand Bardamu

17. Dezember 2006 um 11:05

Veröffentlicht in Innenleben, Traum