Am Vogel ein Beispiel

Die Vögel haben einen Bart (Schnauzer, Kaiser-Wilhelm-Typ), so sieht es aus aber der Eindruck täuscht. Sie bauen Nester und tragen das Material vorne quer. Ganz emsig sammeln sie alles ein, was im Garten so rumliegt und fürs Nest verwendbar scheint. Auch der Vogelstoffwechsel läuft verstärkt an, wie ich an meinem Auto sehen kann. Der Frühling ist nun also wirklich da.

Man fragt sich: So ein Vogel kennt wohl keine Sinnkrisen? Er fängt jedes Jahr mit Begeisterung von vorne an, baut ein Nest und macht neue kleine Vögel. Immer weiter macht er so bis er sterbt, dann hört er auf. Ganz einfach.

5 Gedanken zu “Am Vogel ein Beispiel

  1. Im Frühjahr fliegen manche Vogelmännchen (besonders Amseln und Drosseln) immer wieder gegen Fensterscheiben, bis sie tot sind. Tatsächlich passiert das in der Balzzeit viel häufiger als sonst, weil sie dann offenbar noch weniger gucken, wohin sie fliegen – das ist genau wie beim Menschen, nur das der sich in der Balzzeit eher mit dem Auto um einen märkischen Straßenbaum wickelt.

  2. Und dann wären da noch die Brutparasiten und Wirtsvögel…

    Mal abgesehen von den Flügeln, die uns die Evolution nicht gegeben hat, sind wir von den Eierlegenden gar nicht so weit entfernt…

    Friss, Vogel, oder stirb!
    Du hast ja einen Vogel!
    Ein schräger Vogel….
    Ein seltener Vogel..
    Lass uns einen Zwitschern gehen.

    Was gibt`s noch?
    vögeln……….

  3. @ Claudia
    Dann sparen sie sich den Nestbau, clever! Die Vögel mein ich jetzt. Die Menschen, die sich mit dem Baum vereinigen wollen, tragen hoffentlich einen gültigen Organspenderausweis leicht zugänglich am Körper.

    @ Talia
    Kuckuckskinder werden ein Auslaufmodell, weil die promisken Muttis (Teilbrutparasiten) die Hosen voll haben, der Zahlpapa (Wirtsvogel) bringt ein Härchen vom Quietschekind zum DNA-Doktor und macht dann ein Faß auf (Wirtsvogel), wenn der Scheißer doch vom Bierkutscher oder dem Postmann stammt.

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