Hochwasser 2013

Heute in Dresden gewesen. Am behelfsmäßigen Ausschank des Fährgartens, der eigentliche lag zu der Zeit schon zwei Meter unter Wasser, etwas verweilt und auf den ungeheuer angewachsenen Strom geschaut. Der auffälligste Unterschied zum Hochwasser in den Gebirgstälern ist die Ruhe, in der die Katastrophe hier vor sich geht. Im Gebirge brüllt und tost das Wasser wie verrückt zu Tale, in Dresden strömt das riesige, braune Monster still und nur manchmal unheimlich gurgelnd vorbei.

Die Elbe wird die 9,40 Meter von 2002 nicht erreichen, die bisherigen 8,54 Meter reichen aber schon, dieses Hochwasser zu einem der herausragenderen der neueren Geschichte zu machen.

4 Gedanken zu “Hochwasser 2013

  1. Das tut mir sehr sehr leid für euch.
    Hab mir in den letzten Tagen x-mal Dresden und Passau Webcams angesehen ( zwei Städte die mir sehr am Herzen liegen).
    Gäb es doch nur einen Stopfen zum ziehen :((

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