Aufzeichnungen

Schon einige Male in den Linklisten anderer darüber gestolpert aber erst jetzt angefangen, es systematisch zu lesen, das Weblog Arbeit und Struktur von Wolfgang Herrndorf. Der Name des Autors sagt mir nichts, seine Bücher habe ich nicht gelesen. Vielleicht kommt das noch. Erst einmal diese Aufzeichnungen von Anfang an.

6 Gedanken zu “Aufzeichnungen

  1. JA.
    Unbedingt chronologisch lesen.
    Für mich ein wichtiges, unverschnörkeltes „Lehrstück des Durchhaltens“.
    Ich habe immer Angst beim Klick, dass er nun doch sein Blog geschlossen hat und mir alles vorsichtshalber ausgedruckt, um den rauhen Glanz profaner Selbstverständlichkeiten immer wieder neu zu schätzen.

  2. Danke für den Hinweis.
    @dd-jazz: Das muss man aber nicht drucken. Man kann es auch rekursiv herunterladen und somit quasi spiegeln.

  3. @stefanolix
    Tipp-Danke. :-)
    Zuweilen bin ich genussvoll-pingelige Stilistin.
    Wolfgang Herrndorfs Tagebuch ist für mich sehr persönliche „Begleit-Erscheinung“.
    Moderne Technik ist effizient, doch ersetzt sie nicht das haptische Gefühl aus extra gefertigtem Einband und ausgesuchter Typo = respektabler Geste.

  4. Neben „Tschick“ steht nun auch „Sand“ in meinem Bücherregal. Ein genialer Spionagethriller, mit der offenen Frage: Was ist eigentlich ein einzelnes Leben wert ? Insofern: Die literarische Reflexion seines Tagebuches …

  5. […] Davon gab es in den letzten Monaten nicht gar so viele. Dabei habe ich sehr wohl gelesen: das eine oder andere Magazin, Reisebücher, diverse Kriminalromane und einiges mehr. Doch allesamt scheinen sie mir hier nicht wirklich erwähnenswert. Mit Wolfgang Herrndorfs Tagebuch verhält es sich nicht so – gehört es als solches doch zu den bemerkenswertesten Texten, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. (Tipp via) […]

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