Vorbei

Abschiede sind Mist. Ich kann keine Abschiede. Unbeholfenheit in allen sozialen Verrichtungen besonders in dieser. Dazu das faulige Gefühl alle im Stich zu lassen, die verrückten alten Leute, die Kollegen, selbst die Vorgesetzten. Man schämt sich und kommt sich vor wie ein Fahnenflüchtiger. Dabei möchte man nur nicht wie der eine totgesoffen auf dem Friedhof oder wie die andere plemplem in der Klapsmühle landen.

2 Gedanken zu “Vorbei

  1. EINEN SCHLUSSSTRICH ZIEHT MAN NICHT MIT DEM BLEISTIFT.
    Die gute Erinnerung einiger noch wacher Seelen an Dich ist auch ein dankbarer, bleibender Wert.
    Einen guten Start zur neuen Runde!
    Und dass Dir in einem überbeweibtem Job noch so manches RehAuge den Arbeits-Marathon besänftigen möge und mehr Kraft und Muße für die Linse bleibt!

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