Bamako-Havanna

Nachts ein wirrer Traum: Ich kaufte, mit reichlich Gepäck beladen, in einem kleinen Ramschladen drei alte baugleiche Kameras bei einer jungen blonden Verkäuferin. Dann ging ich über eine große steinerne Brücke, die Altstadt Dresdens im Rücken. Auf der anderen Flußseite lag Bamako, das ein karibisches Flair hatte und ein wenig wie Havanna aussah.

Auf der Mitte der Brücke überholte mich die junge blonde Verkäuferin. Sie trug einen großen Blumentopf mit einer Art Palme darin und blieb plötzlich stehen als die Pflanze umknickte. Ich half ihr beim Aufrichten der Palme und beim Tragen. Auf der anderen Seite hielt sie ein paar Autos an, große alte Straßenkreuzer, und sprach mit den Fahrern. Ich lehnte am Geländer und betrachtete die Stadt, die Bamako war oder Havanna und in einem milden abendlichen Sonnenlicht lag.

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