Koran

Mein Vater wünscht sich zum Geburtstag einen Koran in einfacher Ausgabe. Weil ich gerne Dinge verschenke, die ich selber gerne hätte, kommt das nicht in Frage. Mir schwebt eine kommentierte Übersetzung vor, da die Schrift sonst wahrscheinlich für einen Außenstehenden, wenn auch interessiert, ein Buch mit sieben Siegeln bleiben wird. Nach kurzer Recherche habe ich mich für die sehr gelobte kommentierte Übersetzung von Muhammad Asad – »Die Botschaft des Koran« entschieden. Allein schon die Vita Asads (Link), der 1900 als Leopold Weiss in Lemberg geboren wurde, ist faszinierend und lässt mich auf eine lebendige und auf keinen Fall staubig-akademische Übersetzung und Kommentierung hoffen. Selbst wenn man in Rechnung stellt, dass es sich hierbei um die Übersetzung einer Übersetzung handelt.

3 Gedanken zu “Koran

  1. Als ich jung war, habe ich den Koran auch mal gelesen. Zehn.Jahre.Her. Gefühlte hundert. Ich kann sagen, manche Suren stehen auch unkommentiert für sich. Aber deine Idee ist vielleicht nicht so verkehrt. Allein fühlen ist okay, allein verstehen ziemlich schwer. Ein besonderer Wunsch, irgendwie. Denkt man in den heutigen Tagen nicht von gewissen Regionen in einem gewissen Land D.

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