Graue Katzen

Das Angebot als Dauernachtdienst zu arbeiten steht im Raum. Der Gedanke gefällt mir immer besser, je länger ich darüber nachdenke. Die meisten Zumutungen erlebe ich tagsüber: schwer erziehbare Angehörige, in ihrem Sozialverhalten behinderte oder scheintote Hausärzte, unsinnige aber als unbedingt notwendig promotete Weiterbildungen,  und so weiter und so fort … Ganz klar: die Nächte sind die besseren Tage.

4 Gedanken zu “Graue Katzen

  1. Ich bin im Rahmen meiner Möglichkeiten ganz euphorisch. Das würde eine Menge meiner derzeitigen Probleme lösen. Ich werde mir zwar sicher auch einige neue Probleme einhandeln, die dazu passende Depression kommt aber erst später und interessiert mich jetzt noch nicht.

  2. Man hat auch mehr vom Leben, weil man weniger schläft. 😉 Nein, aber Dauernachtdienst ist vielleicht besser als ständiger Wechsel in 3 Schichten. Grüsse Kat

  3. Ich schlafe nicht unbedingt weniger, wenn ich Nachtdienst habe. Ich komme annähernd auf die gleiche Gesamtzeit, nur aufgeteilt in ca. 2/3 und 1/3. Der ständige Wechsel der verschiedenen Schichten, die dann auch innerhalb der einzelnen Schicht unterschiedlich anfangen und dauern, strengt mich kolossal an. Abgesehen vom oben schon Gesagten.

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