Equipment

Die ersten mit der Fujica belichteten Filme sind da. Ich bin sehr zufrieden, keine Lichtlecks, die Entfernungsmessung und zumindest die schnellen Zeiten funktionieren tadellos, die langsamen muss ich noch testen. Aber es sieht gut aus. Die Kamera ist ihr Geld wert. Vielen Dank nach Japan.

Ich ziehe also jetzt mit der Bessa III, bestückt mit Tri-X 400, und der Fujica mit Portra 400 bzw. 160 durch die Gegend, dazu das bewährte Manfrotto Stativ. Für die Fujica habe ich eine zweite Schnellwechselplatte für dessen Kugelkopf angeschafft, so dass ich ohne viel Gefummel zwischen beiden Kameras wechseln kann.

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