Tiefes Loch

Im Zuge von Recherchen zu Windkraftvorranggebieten bin ich über Umwege bei den geologischen Bohrungen und der Aufschlussdatenbank des Freistaates Sachsen gelandet. Dabei festgestellt, dass 1953 auf unserem Flurstück eine Bohrung stattgefunden hat, die immerhin eine Endteufe von 437,6 Metern erreicht hat. Alte Leute erzählten mir schon mehrfach, dass im Zuge der Wismut-Erkundungen in den 1950’er Jahren in der hiesigen Gegend an vielen Stellen Bohrtürme gestanden haben sollen. Durch die wilde Bohrerei wären dann viele Wasserquellen versiegt, weil die wasserführenden Schichten durchbohrt worden sind.

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