Hoppla

Bei einer weiteren dreitägigen Fortbildung mit einem OP-Pfleger aus Berlin ins Gespräch gekommen. Er steuerte kuriose Anekdoten bei, was erwachsenen Menschen so alles in diverse Körperöffnungen des Unterkörpers gelangt und dann operativ wieder herausgeholt werden muss. Das Beste sind die vorgebrachten Geschichten der Betroffenen, wie ihnen dieses Malheur passiert ist. Ein immer wiederkehrendes Narrativ geht so, beim Duschen ausgerutscht und wie es der Zufall so will dabei auf diverse Flaschen, Murmeln oder andere Kleinteile gefallen zu sein, die im Badezimmer herumlagen und dann bei der Gelegenheit unglücklicherweise tief in Anus oder Vagina eindrangen.

Tagesgast

Drei Tage Fortbildung auf dem großzügigen Gelände der DGUV mit Reformschul-, Napola- und Russenkasernenhistorie. Und in zwei Wochen bin ich schon wieder dort. Das Beste daran, das Ganze nennen sie Arbeit. Hah! Ich muss allerdings darauf achten, dass man mich zukünftig wieder im Sommerhalbjahr dorthin schickt. Kann man die Umgebung viel besser erkunden. Das Belastende sind die unausweichlichen Sozialkontakte, die mir möglich sind, mich aber unverhältnismäßig viel Energie kosten. So viel nutzloses Geschwätz.