Maisschwein

Gestern kurz vor Mitternacht fast ein Wildschwein überfahren. Es war in Gedanken bei der Maisernte und deshalb unachtsam beim Wechseln der Schläge und Queren der Straße.

Die Vermaisung der hiesigen Landschaft stagniert wegen eines kleinen Käfers im Moment etwas. Da muss man als Wildschwein den verbliebenen Maisflächen eben seine ungeteilte Aufmerksamkeit widmen.

Kein Müllproblem

Gestern am frühen Morgen wegen Glatteis nur Schleichfahrt möglich. Am Berge taucht ein brauner aufgeblähter Papierbeutel, denen eines bekannten Fastfoodfraßherstellers nicht unähnlich, aus der Dunkelheit auf – mitten auf der Fahrbahn. Ich schleiche mit dem Auto rechts vorbei, da bewegt sich der „Beutel“ plötzlich, dreht sich nach mir um und ich blicke kurz in ein großes, rundes Eulengesicht.

Weiße Tierchen?

Habe vor ein paar Tagen auf der Fahrt zum Dienst am Straßenrand ein weißes Pony gesehen. Das stand da mutterseelenallein auf dem Randstreifen und fraß an der spärlichen Grasnarbe herum. Es war nicht angepflöckert und auch kein Mensch in der Nähe. Das Pferdchen war ganz ruhig und scherte sich nicht um die vorbeifahrenden Autos. Auch die Autofahrer schienen nichts Ungewöhnliches dabei zu finden.

Später war ich mir nicht mehr ganz so sicher ob da wirklich ein Pony gestanden hatte. Wenn es eine Halluzination gewesen sein soll, bin ich einigermaßen beunruhigt. Üblicherweise fängt so etwas mit weißen Mäusen an – doch gleich mit weißen Pferdchen?